Presse

Kontakt

Angelika Schindel
E-Mail: schindel@werksviertel-kunst.de
Telefon: +49 171 5220227

raumgreifen
Urban Art in Urban Space
15. Oktober – 28. November 2021

Die Ausstellung raumgreifen lädt Künstler*innen dazu ein, sich mit den Kräften und dynamischen Entwicklungen im Werksviertel-Mitte auseinanderzusetzen, und das Gelände als Labor und Projektionsfläche ihrer eigenen künstlerischen Praxis zu nutzen. Das Quartier am Ostbahnhof bietet zahlreiche Freiflächen im Stadtviertel sowie auch in Innenräumen beispielsweise in Treppenhäusern, Fahrstühlen und Büros, die bespielt werden können. Ob versteckt, nicht offensichtlich, überraschend, disruptiv, provokativ, humorvoll oder in-your-face entscheiden die Künstler*innen selbst. Diese Freiheit macht Kunstwerke wie fliegende Landschaften, das Schaukeln an einem Kran oder eine Soundperformance in einer Baugrube möglich.

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An die Zukunft der Nostalgie
kuratiert von Çağla Ilk und Misal Adnan Yıldız

Die Ausstellung An die Zukunft der Nostalgie // Dedicated to the Future of Nostalgia ist Ergebnis einer sich über Monate fortsetzenden Unterhaltung zwischen den Kurator*innen Cagla Ilk und Misal Adnan Yildiz. Die beiden, die kurz zuvor gemeinsam die Leitung der Kunsthalle Baden-Baden übernommen hatten, nutzten die langen Zugfahrten zwischen Süddeutschland und Berlin, um über die aktuellen gesellschaftlichen Veränderungsprozesse zu reflektieren; darüber, in und mit diesen außergewöhnlichen Zumutungen zu leben und zu arbeiten; über ihre Sehnsucht nach Heimat und das Gefühl von Nostalgie in Zeiten der Corona.

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homegrOWN #4
Robert Weissenbacher: Aus dem Lockdown

Unter dem Titel „Aus dem Lockdown“ präsentiert der Maler Robert Weissenbacher Werke, die ausnahmslos während der Pandemie entstanden sind. Neben dem Entstehungszeitraum verweist der Titel „Aus dem Lockdown“ einerseits auf die Hoffnung, in Kürze wieder aus dem sogenannten Lockdown heraustreten zu können, verbunden mit der Unsicherheit, was noch übrig sein wird von der Welt wie wir sie kennen, andererseits aber auch auf das künstlerische Schaffen als Überlebensstrategie. Motive, die in dieser isolierten Zeit entstanden sind, sind unter anderem Darstellungen von Schmetterlingen als Motiv des Verpuppens, der Transformation und des anschließenden Aufbruchs. In Kontrast dazu stand für den Künstler der Rückzug in eine Innerlichkeit und die Besinnung auf das Vertraute, Trost
spendende. In diesem Zusammenhang besann sich der Künstler Weissenbacher in der Hinwendung zur Aktmalerei zurück auf Techniken und Sujets seiner frühen künstlerischen Ausbildung.

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5 Jahre whiteBOX. Ein Jubiläum. Und jetzt?
Werksviertel-Mitte Kunst. Ein Neustart.

Dauerhafte Kosten für Verwaltung sind häufig hinderlich für das Künstlerische und dessen oftmals bescheidenes Budget, ganz besonders in Krisenzeiten, wenn „live“-Veranstaltungen und Ausstellungen nicht stattfinden können. Auch das Team der whiteBOX musste feststellen, wie belastend feste Infrastrukturen werden können, wenn sie nicht mehr in Zusammenhang mit inhaltlicher Arbeit stehen. Und so traf die Geschäftsführerin und künstlerische Leiterin der whiteBOX im Jubiläumsjahr eine radikale Entscheidung.

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