14. Juli bis 23. Oktober 2022

AUSSTELLUNG

Spek/trum

Die Stadt als Resonanzkörper

Location

Werksviertel-Mitte

Hörführung

Spek/trum

Die Stadt als Resonanzkörper

Die Ausstellung „Spek/trum. Die Stadt als Resonanzkörper“ setzt sich mit dem Verhältnis zwischen dem Menschen und die ihn umgebenden Räume auseinander. Den Menschen begreift sie in Resonanz mit dem ihn umgebenden städtischen und gesellschaftlichen Raum.

Wieviel Freiraum und individuellen Gestaltungsraum brauchen wir, um in und mit unserem Umfeld resonieren zu können?
Welche Rolle spielen dabei städteplanerische Konzepte und Entscheidungen?
Wieviel Resonanzraum bieten unsere Stadträume tatsächlich?

Mit anderen Worten: Schwingen wir eigentlich (noch) auf derselben Frequenz wie unsere Umgebung?

Diesen Fragen spürt „Spek/trum“ durch künstlerische Perspektiven auf den Schnittstellen zwischen bildender Kunst, Skulptur, Architektur, Klangkunst und Performance nach.

Dabei geht es auch in engerem Sinne um die Stadt als Klangraum und akustische Kulisse und um das Verhältnis zwischen dem Körper der Stadt und den vielfältigen Geräuschen und urbanen Klängen des Stadtraums. Die Ausstellung „Spek/trum“ findet ausschließlich im frei begehbaren öffentlichen Raum statt. Schwerpunkt sind ortsspezifische Arbeiten, die von den teilnehmenden Künstler*innen speziell konzipiert und umgesetzt werden, sowie Performances und temporäre Aktionen.

Veranstaltungen

Führung durch die Ausstellung am 17. September um 15:30 Uhr

  • Treffpunkt beim Container Collective (Atelierstraße 4)

Soundperformance „SCULPTING SOUND“ am 17. September um 17 Uhr

  • mit Julia Bünnagel

Podiumsdiskussion „In and Out of Context. Interkulturelle Aspekte von Kunst im öffentlichen Raum.“ am 23. Oktober um 17 Uhr

Über die Bedeutung(en) von Urban Art in spezifischen kulturellen und politischen Kontexten
  • Mischa Kuball
  • Maya Janine Dcosta

Führungen

Führung durch die Ausstellung auf Anfrage (office@werksviertel-kunst.de)

Mit freundlicher Unterstützung von:

Exponate / Galerie