Katinka Schneweis
Malerei, Skulptur
Die Motivation der künstlerischen Arbeit von Katinka Schneweis ist eine ständige Weiterentwicklung ihres Werks. Die Malerei ist dafür ihre Basis und hat ihr den Zugang zur Kunst eröffnet. Dem aktiven Malen ging eine lange Phase der Kunstbetrachtung voraus. Erst durch den Wechsel ihrer dominanten Hand von rechts auf links hat sich ihre individuelle Handschrift entwickelt.
Ab 2015 kam die Arbeit im Raum hinzu. Bei ihren Skulpturen arbeitet sie fast ausschließlich an einer freien Formgebung, die sich an eigenen Vorstellungen von Harmonie und Ästhetik orientiert.
Skulpturen und Malerei sind in ihrem Werk untrennbar miteinander verbunden. Sie bedingen sich gegenseitig und nehmen Einfluss auf ihre jeweilige Weiterentwicklung.
Doku
Katinka Schneweis ist eine der zehn Finalist:innen des Kunstpreis PHÖNIX 2024 und damit Teil der Shortcut-Ausstellung im Rahmen der Preisverleihung.
Gastkünstler:innen
- Alain Roche
- Aldo Giannotti
- Alex Lebus
- Alexandra Cumfe (Her Tree)
- Aline Brugel
- Asle Karstad
- Atelier Bow-Wow
- Axel Tangerding
- Ayzit Bostan
- Barbara Herold
- Bern Art Ensemble
- Between Music
- Brad Downey
- Ceren Oran
- Christian Engelmann & Beate Engl
- Christian Muthspiel
- Christian Pilz
- Die Städtischen
- Diego Olate
- Django Bates
- Eli Cortiñas
- Emil Walde
- Evelina Reiter
- Franz Jyrch
- Göksu Baysal
- Gretta Louw
- Henrik Schrat
- Hugo Ticciati
- Jakob Scheidt
- Jana Schumacher
- Jessica Maria Toliver
- Julia Bünnagel
- Juliet Carpenter
- Julla Kroner
- Katinka Schneweis
- Leonie Felle
- Lia Sáile
- Lina Zylla
- Maximilian Siegenbruk
- Maya Janine D´Costa
- Mediendienst Leistungshölle
- Miriam Ferstl
- Mischa Kuball
- Nadine Elda Rosani
- Nadja Schöllhammer
- Nena Čermák
- O/Modernt
- Oliver Westerbarkey
- Orjazztra Vienna
- Özlem Günyol & Mustafa Kunt
- Ralf Schmid
- Rikki List
- Robert Barta
- Rosine Nadjar
- Ruth Hof
- Sinta Werner
- Stephanie Marie Roos
- Terje Isungset
- Tommy Schmidt
- Torsten Mühlbach
- Trondheim Voices
- Ugo Dossi
- Vivek Muthuramalingam
- Zahra Ghadimian